Samariterbund: Hilfe für kranke Kinder in Not

Die Teuerungswelle trifft armutsgefährdete Familien besonders hart. Viele Eltern können sich Medikamente oder Therapien für ihre Kinder nicht leisten. Die Samariterbund-Wohlfahrtsstiftung „Fürs Leben“ hilft, wenn sonst niemand hilft.

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Wie etwa der achtjährigen Emma, die an Muskelhypotonie leidet und in ihrer Entwicklung langsamer als Gleichaltrige ist. Laufen und Stufen steigen ist für sie schwierig. Für das Mädchen ist eine Reittherapie sehr wichtig. Die zahlreichen Therapien, die Emma seit ihrem dritten Lebensjahr besucht hat, sind teuer. Leider wird das Heilpädagogische Voltigieren nicht von der Krankenkasse übernommen. Deshalb hilft die Stiftung „Fürs Leben“, die sich aus Spendengeldern speist. Beim Heilpädagogischen Voltigieren wird Konzentration und Koordination geübt und es stärkt Emmas Selbstvertrauen.

Rainhard Lehninger

Oder Jo Marie, die dank der Stiftung zu ihrem Therapiehund kam. Die Stiftung konnte auch einem Jungen mit schwerem Asthma eine Klimakammertherapie ermöglichen und ein Mädchen mit Leukämie konnte eine Therapie für sensorische Integration besuchen. Ein Junge, der wegen einer Muskelerkrankung nur noch seine Augenlider bewegen kann, kommuniziert nun über einen Computer, den er mit seinen Augen steuern kann. Besonders hart traf es die jungen Eltern Theresa und Marco K., die sich auf ihr zweites Kind freuten. Der kleine Florian kommt scheinbar gesund zur Welt, doch bald schon wird deutlich, dass er anders ist. Das Kleinkind leidet an einem Gendefekt: Erbrechen, Hautirritationen und Krampfanfälle gehören zum Alltag. Bei mehreren Untersuchungen wird klar, dass Florians Gehirn geschädigt ist. Er muss immer wieder ins Krankenhaus und wird künstlich ernährt. Seine Knochen können sich nicht richtig entwickeln, er bekommt Osteoporose. Heute sitzt Florian im Rollstuhl. Dieses traumatische Erlebnis hat die junge Familie entzweit: Theresa ist alleinerziehend und kann aufgrund des hohen Betreuungsbedarfs ihres Sohnes nicht arbeiten. Das Geld ist knapp und reicht nur für das Nötigste. Die Mutter braucht ein behindertengerechtes Auto, damit sie Florian zu seinen Therapien oder in die Kindergruppe bringen kann. Die Samariterbund-Stiftung „Fürs Leben“, die sich ausschließlich aus Spendengeldern speist, hilft bei der Anschaffung des Fahrzeuges. Die Wohlfahrtsstiftung möchte jene unterstützen, denen sonst niemand hilft.

Kinder in Not nicht allein lassen

Gemeinsam mit vielen engagierten Helfer/innen unterstützt der Samariterbund Kinder in Not: Wie für die kleine Emma kommt auch Ihre Spende dort an, wo sie dringend gebraucht wird. Wir lassen Kinder in Not nicht allein. Die Hilfe soll jene erreichen, denen sonst niemand hilft. Begünstigte der Hilfeleistungen der Stiftung sind daher jene Kinder, die sonst durch das soziale Netz fallen. Bitte helfen auch Sie mit, kranken Kindern ein Stück Hoffnung zu schenken.

Samariterbund

Eine halbe Stunde Reittherapie für Kinder wie Emma kostet €40, bereits mit €18 leisten Sie einen wichtigen Beitrag.

Ihre Spende an die Samariterbund-Stiftung „Fürs Leben“ hilft Kindern, gesund zu werden. Danke!

www.fuersleben.at

Letzte Wünsche werden wahr 

Wenn nicht mehr viel Zeit bleibt, sind es oft ganz einfache Wünsche, die glücklich machen: Einmal noch bei der Hochzeit der Enkelin dabei sein, den Tiergarten besuchen oder in den Heimatort fahren. Die Samariter-Wunschfahrt erfüllt schwerkranken Kindern und Erwachsenen einen Herzenswunsch. 

www.wunschfahrt.at 

Auf dem Bild sind drei Personen zu erkennen. Ein Kind liegt im Bett, trägt eine blau rote Hose und ein grau blaues T-Shirt-Schläuche liegen über das Kind und ein Schlauch führt in die Nase. Links neben dem Kind beugt sich ein Mann mit dunklen Haaren und Bart zu dem Kind und hält gemeinsam mit einem weiteren Kind ein Spielzeuglastwagen in Grau in der Hand. Das zweite Kind hat braune Haare und trägt ein grau blaues T-Shirt- und eine türkise Maske. Das Kind kniet am Bett.
Cristoph Lipinsky

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